Alle Kriege sind Bankerkriege.

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Im Folgenden ein Auszug aus der Veröffentlichung "Digitalisierung & Die Neue Weltordnung", die sie unten kostenlos herunterladen können.

Dazu passt dann vielleicht auch noch ins Bild, daß sich der wohl einflussreichste Banker dieser Welt Lord Jacob Rothschild akute Sorgen über die aktuelle Weltordnung macht, was bei solchen Leuten dann auch immer als Prophezeiung verstanden werden muss. Kein Wunder bei der Lage an den Finanzmärkten.

 

Vielleicht hat ja auch der vor kurzem verstorbene Banker David Rockefeller den Weg für die Einführung eines globalen Sozialismus beschrieben als er im Jahr 1994 bei einem UN Dinner folgendes gesagt hat:

 

"Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“

 

Das sind große Worte. Deshalb nachfolgend ein Blick auf die Branche der Hochfinanz und den Machtapparat, den sich die Rothschilds, Rockefellers, Warburgs, Goldman Sachs, Soros oder Morgans dieser Welt aufgebaut haben, um das Ziel einer Neuen Weltordnung zu verwirklichen.

 

Das Geschäft der Banken und der ältesten Familien wie z.B. der mächtigen Rothschilds lässt sich Jahrhunderte zurückverfolgen. Das Geschäftsmodel basierend auf dem Zins und Zinseszins ist eigentlich höchst unseriös. Die damit einhergehende Schuld eine Art Versklavung. Das daraus resultierende System in dem wir alle leben betrachte ich als Grund für (fast) alles Leid der Menschheit. Daher sollten wir uns dringend mit Alternativen beschäftigen, wie z.B. in der Schweiz, wo für kurzem über die Einführung eines „Vollgeld-Systems“ abgestimmt wurde. Dies wurde abgelehnt, aber es gibt zumindest die Diskussion über mögliche Alternativen.

 

Henry Ford sagte dazu einmal:

 

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“

 

Daher ist es wichtig das Geldsystem und die Geldschöpfung und die daraus resultierenden Folgen zu verstehen. Banken drucken Geld quasi aus dem Nichts. Es ist ein gigantisches Schneeballsystem zur Bereicherung von einigen wenigen Bankern, die es über die Jahrhunderte zu gigantischem Reichtum und Einfluss gebracht haben, wie ich im folgenden zeigen werde.

 

Entgegen der weitläufigen Meinung sind der große Teil der Zentral- oder Bundesbanken NICHT staatlich, sondern in privater Hand der Banken-Kartelle. Ich halte diese Liste für recht glaubwürdig. D.h. weder die amerikanische Federal Reserve, Bank of England oder die Deutsche Bundesbank gehören dem Staat bzw. den Völkern, wie der Name es eigentlich nahe legt.

 

Auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in der Schweiz als Zentralbank für die Zentralbanken ist unter Kontrolle und auch die Weltbank sowie der Internationale Währungsfond gehören dem Bankenkartell.

 

D.h. diese Leute kontrollieren und steuern mittlerweile das ganze System. Erinnert sich noch jemand an die letzte Krise von 2008? Alles gesteuert. Keine Zufälle. Man weiß genau, was man da tut.

 

„Die Depression 1929 war kein Zufall. Es war ein sorgfältig ausgeklügeltes Ereignis. Die internationalen Bankiers versuchten, einen Zustand der Verzweiflung hier in den Vereinigten Staaten herbeizuführen, damit sie als Herrscher über uns alle auftauchen konnten."

Louis T. McFadden, Vorsitzender des Bank- und Währungsausschusses des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, 1932

 

Bei der derzeitigen Lage an den Finanzmärkten und multiplen „Blasen“ ein ähnlich großer Knall wie 1929 jederzeit möglich, um endgültig die ganze Welt zu beherrschen. Wir erinnern uns an die Worte bzw. „Prophezeiung“ von Lord Jacob Rothschild zur neuen Weltordnung.

 

 

Die nächste Krise würde vor allem „den Westen“ kollabieren lassen. Das wahrscheinliche Szenario für Europa und die USA hier. China, Russland, die BRICS Staaten sind besser vorbereitet und schaffen Alternativen. Auch der Dollar und der Petrodollar steht vielleicht als Leitwährung vor dem aus.

 

Scheinbar plant man eine Weltwährung für die Neue Weltordnung. 1998 erschien im Rothschild-Hausblatt „The Economist“ ein Artikel, der eine Weltwährung ankündigte. Seitdem konnte man von verschiedenen Akteuren, wie z.B. den Vereinten Nationen, IMF oder China ähnliche Forderungen hören.

 

Das solche Ereignisse oft mit Konflikten und Gewalt verbunden sind zeigt die Geschichte – und die Gegenwart, wenn man sich die aktuelle Weltlage anschaut.

 

Alle Kriege sind Banker Kriege“ sagt man. Kriege dienten den Eliten und Mächtigen auf diesem Planeten schon immer als “ihr eigenes Konjunkturprogramm”, um neues Wachstum und einen Machtzuwachs zu generieren. Immer lag es im Interesse einer kleinen Schicht, die geschickt durch Propaganda, medialer Kampagnensteuerung und der “Schaffung eines äußeren Feindes” die Menschen dazu brachte, sich gegenseitig abzuschlachten, während sie selbst beiden Seiten der (Kriegs-)Parteien finanziell, materiell und ideologisch unterstützten und Profite daraus zogen (siehe z.B. Nationalsozialismus von Hitler vs. Kommunismus der Bolschewiken).

 

Und damit kommen wir zur zweitgrößten Bedrohung für den Weltfrieden: Dem Militärisch-Industriellen Komplex, vor dem der US-amerikanische Präsident Eisenhower in seiner Abschiedsrede im Jahre 1961 bereits eindringlich warnte (Dokumentarfilm: „Warum wir kämpfen“ Eugene Jarecki).

...

 

Unsere Demokratie und unsere Freiheiten sind in vielerlei Hinsicht in Gefahr, nicht nur durch die neuen Möglichkeiten der Überwachung und Kontrolle, die die Digitalisierung mit sich bringt.

Wir müssen auch unser Wirtschafts- und Finanzsystem überprüfen. Der Neoliberalismus bzw. das System des Shareholder Value, das seit Reagan und Thatcher besteht stellt sich als Wurzel unserer heutigen Probleme dar und die Bilanz ist in vielerlei Hinsicht negativ. Die daraus immer stärker resultierenden Ungleichheiten sind sozialer Sprengstoff und die Digitalisierung droht diese Effekte in vielen Bereichen noch einmal zu verstärken.

 

Selbst der Vatikan hat neulich den Kapitalismus und insbesondere den Finanzsektor kritisiert und sogar ein neues Wirtschaftssystem gefordert. Auch ein wirkliches Trennbankensystem wurde nach der letzten Finanzkrise immer noch nicht wirklich etabliert. Im Gegenteil: Der Bankensektor in den USA wurde vor kurzem erst wieder dereguliert und man scheint wirklich nichts gelernt zu haben.

 

Eine weitere ernsthafte Gefahr für die Demokratie sind die global wachsenden Monopole bei Kapitalgesellschaften und Geldkonzernen. Es gibt diese Zusammenhänge zwischen extremer Konzentration von privaten Kapital und Faschismus.

 

Wright Patman z.B. hat diese Zusammenhänge in einem Werk von 1947 anhand des europäischen Faschismus untersucht und kam unter anderem zu folgenden Schlussfolgerungen: „Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn das Volk das Wachstum der privaten Macht bis zu einem Punkt toleriert, an dem sie stärker wird als ihr demokratischer Staat selbst. Das ist im Grunde genommen Faschismus.

Wir können Demokratie haben, oder wir haben Reichtum in den Händen einiger weniger, aber wir können nicht beides haben. Die Wiederherstellung der politischen Stabilität bedeutet, die öffentlichen und unternehmerischen Institutionen der Gesellschaft so zu strukturieren, dass sie von Menschen und Gemeinschaften regiert werden können. Und dazu muss man verstehen, dass der Schutz wettbewerbsfähiger Märkte und die Verhinderung von Machtkonzentrationen wesentliche Bestandteile der Demokratie sind.“

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"Wir werden eine Weltregierung haben, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Die einzige Frage ist, ob diese Regierung durch Eroberung oder Zustimmung erreicht wird."

Der jüdische internationale Banker James Warburg am 17. Februar 1950, als er vor dem US-Senat aussagte. James war  Sohn von Paul Warburg, der die Rothschilds vertrat, als 1910 auf Jekyll Island der Federal Reserve Act gegründet wurde. Später war er auch Mitbegründer des Council of Foreign Relations (CFR).

 

Die Neue Weltordnung ist ein hydraköpfiges Monster. Man arbeitet an vielen Fronten wie Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus, Feminismus, Zionismus, Neokonservatismus und Freimaurerei. Diese "fortschrittlichen" Bewegungen, obwohl den meisten Mitgliedern unbekannt, sind alle heimlich der "Weltrevolution" gewidmet, die ein Euphemismus für die Hegemonie der global Herrschenden ist. Ihnen geht es um absolute Kontrolle. Kontrolle der Völker, der Ideen, des religiösen Glaubens. Ihre Machtbasis ist die Kontrolle des Geldsystems.

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Erinnern wir uns an die Aussagen von Herrn Rockefeller bzgl. der nächsten großen Krise. Alle Krisen sind seitens der Banker gesteuert und geplant und man weiß genau, was man da tut. Das Ziel dabei? Das Ziel ist die Konsolidierung der totalen Macht über Produktion und Arbeitskraft durch die bewusste Schaffung einer auf Armut basierenden Zivilisation. Darüber hinaus besteht das Ziel darin, die Bevölkerungen auf Dauer so hoffnungslos zu machen, dass sie sozial (ver)formbar sind. Damit die Globalisten das einführen können, was sie selbst als die “Neue Weltordnung” bezeichnen, benötigen sie das Chaos, um die Menschen mürbe zu machen, um sich später nach der Krise als Retter darstellen zu können, der uns von allem Leid erlöst. Das Ziel ist die totale Kontrolle und Versklavung.

 

Eine neue Krise sollte diesmal und mit diesem Wissen verhindert werden. Die Menschen müssen nicht unnötig leiden. Es muss keinen Crash geben. Lasst die Geldpresse laufen. Falls doch haften diesmal die Banken und Finanzmogule. Allen voran Wall Street, die private City of London und der Vatikan. Billionenvermögen in Steuerparadiesen werden konfisziert. Steuerhinterzieher bestraft und zur Not enteignet. Das Schneeballsystem gehört zerschlagen. Und auch für die Politik kommt eine Finanzkrise nie aus heiterem Himmel.

 

Das Geldsystem und die Geldschöpfung muss reformiert und die Menschheit von diesem versklavenden System befreit werden. Zerschlagung von Monopolen. Aufbau und Unterstützung der lokalen Wirtschaft mit lokalen Investitionen zum Nutzen der lokalen Bevölkerung. Reform von IWF, Weltbank und WTO.

 

Es kann nicht sein, daß reihenweise Länder erpresst und für private Interessen einer kleiner Elite herhalten müssen und als bloße Schachfigur auf dem Schachbrett der Neuen Weltordnung missbraucht werden.

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Download Veröffentlichung "Digitalisierung & Die Neue Weltordnung"

(PDF, 96 Seiten, viele nützliche Informationen und Links, verfügbar auf Deutsch, Englisch und Spanisch)

LINK   (Dropbox)

LINK   (DriveOnWeb, deutscher Anbieter - Anmeldung erforderlich)

 

Inhalte:

Darlegung aller Themen der Digitalisierung und Vorschlag für die Struktur und Aufgaben einer eGovernment Digital Agentur. 

Informationen zur aktuellen Lage in Europa und der Welt sowie über die Neue Weltordnung nebst historischer Verbindungen.

 

Noch detaillierteres Material zu Studienzwecken können Sie nachfolgend herunterladen:

 

DIGITALISIERUNG (500MB)   (Dropbox / DriveOnWeb, deutscher Anbieter - Anmeldung erforderlich)

CYBER (110MB)   (Dropbox / DriveOnWeb)

MEDIA & COMUNICATION (250MB)   (Dropbox / DriveOnWeb)

 

DIE NEUE WELTORDUNG (800MB)   (Dropbox / DriveOnWeb)

 

 

 

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